Drei Wege führen zur Belegarztbehandlung:

1. Sie sind bereits Patient in der Praxis eines Belegarztes. Dann wird er Sie bei einer Operation bzw. Geburt in der Klinik persönlich weiter betreuen und selbstverständlich auch in der Zeit danach.

 
2. Ihr Arzt verordnet Ihnen eine Klinikbehandlung, ist aber selbst kein Belegarzt. Wenn bei Ihnen eine Operation notwendig wird oder Sie schwanger sind, kann Ihr Arzt Sie an einen der Belegärzte überweisen. Sie vereinbaren dann einen Termin in der Praxis des Belegarztes, der dann Ihre weitere Behandlung während und nach dem Eingriff bzw. der Geburt übernimmt. Anschließend kehren Sie wieder zu "Ihrem" Arzt zurück.

 
3. Sie vermuten, dass Sie eine Erkrankung haben, die in der Belegklinik behandelt werden kann. Dann wenden Sie sich selbst an einen der Belegärzte, deren Adressen Sie in der Klinik erhalten, und vereinbaren Sie einen Termin in seiner Praxis. Bei Bedarf behandelt er Sie dann in der Klinik und im Anschluss an Ihren stationären Aufenthalt.

Wenn Sie zur Entbindung kommen, aber zur Voruntersuchung noch nicht bei einem Belegarzt waren, betreut Sie der diensthabende Belegarzt für Frauenheilkunde/Geburtshilfe.

Ein Verzeichnis aller Augenärzte, Chirurgen und Frauenärzte, die als Belegärzte in der St. Anna-Klinik tätig sind, finden Sie hier.