Anästhesie

PDA
Legen einer PDA

Die Anästhesieabteilung der St. Anna-Klinik betreut die Patienten aller Fachabteilungen. Rund um die Uhr ist mindestens ein Anästhesist im Dienst, der schnellstens für PDAs bei gebärenden Frauen oder für den Einsatz bei Operationen bereitsteht.

Vor Ihrer Operation, deren Termin bereits mit Ihrem Belegarzt geplant ist, nehem sich unsere Anästhesisten die Zeit für ein ausführliches Vorgespräch. Dabei werden Sie über den Verlauf und Besonderheiten der Narkose aufgeklärt, der Anästhesist bzw. die Anästhesistin informiert sich über Ihre Vorerkrankungen und Ihren Gesundheitszustand und bespricht mit Ihnen, welche Narkoseform für Sie am sinnvollsten ist. Denn nicht für jeden Patienten und jede Operation ist die gleiche Anästhesie geeignet. Dieses Gespräch ist äußerst wichtig, damit die optimale Sicherheit bei Ihrer Operation gewährleistet werden kann. Bei dem Gespräch können Sie selbstverständlich auch Ihre Fragen und eventuellen Ängste wegen der Narkose offen ansprechen.

Zu Ihrem Narkosegespräch können Sie montags bis freitags von 17.00 bis 19.00 Uhr ohne Voranmeldung in die St. Anna-Klinik kommen, spätestens einen Tag vor Ihrer Aufnahme, aber gern auch früher.

Dies ist unser Leistungsspektrum:

Bei operativen und teilweise auch bei diagnostischen Eingriffen muss das Schmerzempfinden des Patienten ausgeschaltet werden. Dafür gibt es zwei Methoden mit unterschiedlichen Wirkungsweisen.

Die Allgemeinanästhesie bzw. Vollnarkose beeinflusst das Gehirn so, dass es die Schmerzreize, die es aus dem Körper erhält, nicht mehr verarbeitet. Hierbei wird das gesamte Bewusstsein des Patienten für die Dauer der Operation außer Funktion gesetzt. Er "schläft" tief, nimmt von der Operation nichts wahr und kann sich auch nach dem Aufwachen an nichts erinnern.

Die Regionalanästhesie wirkt auf das Rückenmark bzw. die Nerven oder Nervenenden, so dass sie keine Schmerzreize ans Gehirn weiterleiten können. Sie wird meist direkt an dem Körperteil angewendet, an dem auch die Operation stattfinden. Der Patient bleibt bei Bewusstsein und nimmt das Geschehen um sich herum voll wahr. Allerdings wird der Operationsbereich von seinem Blickfeld abgeschirmt, damit er den Eingriff selbst nicht mit ansehen kann.

Bei Geburten kommt eine Form der Regionalanästhesie, die PDA (Periduralanästhesie), zur Anwendung. Auf Wunsch der Gebärenden oder auf Empfehlung des Geburtshelfers bzw. der Hebamme wird sie zur Ausschaltung der Wehenschmerzen eingesetzt. Auch bei Kaiserschnitt-Entbindungen erhält die Mutter vorzugsweise eine PDA, um die Geburt ihres Babys uneingeschränkt mitzuerleben.

Fachärzte für Anästhesiologie in der St. Anna-Klinik:

  • Dr. med. Thomas Albrecht
  • Ulrike Amann
  • Vakthang Bauzhadze
  • Dr. med. Manfred Begoihn
  • Frank Blessing
  • Dr. med. Till Brummund
  • Dr. med. Rüdiger Eichholz
  • Vitalij Klik
  • Konrad Mahler
  • Dr. med Gerd Maier-Bethke
  • Valentin Meier
  • Vladimir Morozov
  • Dr. med. Dr.phil. Mechthild Ramroth
  • Oliver Rebmann
  • Dr. med. Michael Rupp
  • Dr. med. Wolfgang Schreiber
  • Ursula Spindler
  • Dr. med. Rainer Waldmann
  • Vasily Vasilev
  • Dr. med. Steffen Zizmann

Ein Teil der Anästhesisten der St. Anna-Klinik gehört dem Medizinischen Versorgungszentrum medizi an. Die Homepage von medizi erreichen Sie unter www.painclinic.de

Nach oben